"Die Grenzen meiner Sprache
bedeuten die Grenzen meiner Welt."

(Ludwig Wittgenstein 1889 - 1951)

Doch bewusst wird das Betroffenen oder Angehörigen erst, wenn diese uns Menschen gegebene Fähigkeit verloren geht, nur noch teilweise vorhanden ist oder sich bei Kindern nicht wie erwartet entwickelt.

Praxishaus

Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen beeinträchtigen das Leben in Schule, Beruf und Familie. Die Logopädie befasst sich mit der Diagnose dieser Störungen und deren Therapie.

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Praxiskonzept

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  • Eltern und Angehörige nehmen an den Therapien teil. Aufklärung und Begleitung erfolgen so nicht losgelöst vom Therapie­geschehen, sondern sind fester und natürlicher Bestandteil jeder Therapie.
  • Alle Therapeuten arbeiten bei gleichen Störungs­bildern nach dem gleichen Behandlungs­konzept. Damit sind Therapie­verläufe und -ergebnisse kontrollierbar und vergleichbar.
  • Kinder mit einer Sprach­entwicklungs­störung behandeln wir bereits ab 2 Jahren. Entgegen anderslautenden Fachmeinungen ist das mit Hilfe eines speziellen Therapie­konzeptes erfolgreich möglich.
  • Wir leihen therapie­begleitend sowohl bewährtes als auch innovatives Therapie­material aus.
  • Für alle Therapeuten finden wöchentlich interne Fort­bildungen statt.
  • Wir sind aufgeschlossen gegenüber modernen Methoden.
  • Humor und Lernfreude: Wir legen Wert auf Spaß für unsere kleinen Patienten und eine motivierende Therapie­atmosphäre für Erwachsene.

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Allgemeines Praxiskonzept

Unser Selbstverständnis: Als Therapeuten verstehen wir uns als Helfer!

Darum ist es uns wichtig, die Therapie in einer Atmosphäre gegenseitiger Annahme und stets individuell zu gestalten.

Therapie­möglichkeiten, -methoden, -ziele und -prognosen besprechen wir von Beginn an und kontinuierlich mit unseren Patienten, Angehörigen, Eltern.

Daraus entsteht eine transparente Therapie, in der Individuelle Bedürfnisse, Wünsche und Besonderheiten jeder Zeit nicht nur Berücksichtigung finden, sondern im Mittelpunkt stehen und in der die Eigenmotivation sowohl des Patienten als auch der Angehörigen gezielt unterstützt wird! In aller Regel nehmen Angehörige an den Therapien teil, gestalten sie zum Teil aktiv mit und lernen so, das Problem ihres Kindes, Ehe- oder Lebenspartners besser zu verstehen und den Therapie­prozess im häuslichen Umfeld verständig zu unterstützen.

Die Auswahl der jeweiligen Behandlungs­wege / Therapie­verfahren in den sehr unterschiedlich gelagerten Behandlungs­feldern basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen in Grundlagen- und Therapie­forschung.

Vor allem die einheitliche Anwendung so ausgewählter Therapie­verfahren in unserer Praxis ermöglicht es uns, Therapie­ergebnisse im internen Fach- und Erfahrungs­austausch regelmäßig zu vergleichen und zu kontrollieren. Nur so können wir dafür Sorge tragen, Therapiefortschritte so genau wie möglich zu planen, so rasch wie möglich zu erreichen und realistische Prognosen zu erstellen.

Besonders wichtig ist es uns dabei immer, Therapie­fortschritte nicht im Therapie­raum zu belassen, sondern immer mit Blick auf die Optimierung von Selb­ständigkeit und Teilhabe im (Kommunikations-) Alltag zu agieren und das familiäre Umfeld dabei kontinuierlich zu unterstützen.

Grundsätzliches im Überblick:

  • Spezialisierungen und Zertifizierungen innerhalb des Praxisteams
  • Qualitätssicherung durch regelmäßige externe Fortbildungen und das kontinuierliche Studium aktueller Literatur einschließlich Diskurs und Auswertung unter fachlicher Leitung Qualitäts­sicherung durch tägliche Team- und Fallbesprechungen (Auswertung von Diagnostik­ergebnissen und Therapie­verläufen und -ergebnissen) sowie interne Fort­bildungen
  • Kompetenz­erweiterung durch Zusammenarbeit mit wissenschaftlich orientierten Lehr­anstalten und Fachkollegen
  • Bemühen um interdisziplinären Austausch mit angrenzenden Fach­gruppen
  • regelmäßige Recherche und kontrollierte Erprobung innovativer Therapie­hilfsmittel
  • Leihgaben, die den Therapie­prozess im häuslichen Umfeld, außerhalb der Therapie­situation, und unser intensives Beratungs-, Anleitungs- und Aufklärungs­bemühen unterstützen (Hilfsmittel, Übungsmaterial und -geräte, Software, störungs­spezifische Ratgeber­literatur)
  • Wartezeiten beschränken sich in der Regel maximal auf 15 Minuten (meist weniger)
  • Therapie im Hausbesuch (wenn vom Arzt verordnet)
  • Therapie aller logopädischen Behandlungs­felder
  • Engagierte und verantwortungs­volle Betreuung von Praktikanten und Studierenden

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Unser Therapie­konzept bei Sprach­entwicklungs­störung

Sprachtherapie oder Sprachförderung?

Die Begriffe werden zuweilen durcheinandergebracht, insbesondere unter der Annahme, dass bei kleinen Kindern mit Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung ausschließlich Sprachförderung hilfreich ist. Das Konzept Kon-Lab nach Dr. Zvi-Penner hingegen ist eine spezifische Sprachtherapie.

Der gravierende Unterschied

SPRACHTHERAPIE ist speziell und wirkt auf die gestörte Sprachentwicklung wie ein spezielles Medikament auf eine körperliche Erkrankung.

SPRACHFÖRDERUNG ist allgemein und wirkt wie vitaminreiche Kost: Sie tut jedem gut, heilt aber keine spezielle Erkrankung.

Methode: Kon-Lab nach PD Dr. Zvi Penner

In der Behandlung sprach­entwicklungs­gestörter / -verzögerter Kinder haben wir seit 2006 mit diesem Konzept in unserer Praxis so erfreuliche Erfahrungen gemacht, dass wir es ihnen hier kurz gesondert vorstellen möchten.

  • Mit diesem innovativen Therapieverfahren steht uns ein modernes Konzept zur Verfügung, das in wissenschaftl­icher Umgebung auf der Basis aktuellster Erkenntnisse aus der Sprach­erwerbs­forschung entstanden ist. Unter anderem gibt es uns als einziges Konzept seiner Art die Möglichkeit, ursachen­spezifisch zu arbeiten. D.h., wir "kratzen" nicht am Symptom, das an der Oberfläche so auffällig erscheint, sondern wir behandeln die Ursache des Symptoms. Hintergründe zu diesem Vorgehen und Informationen zum Sprach­erwerb vermitteln wir den Eltern im Rahmen unserer kontinuierlichen Aufklärungs­arbeit.
  • Diese Therapie­form gibt uns außerdem die Möglichkeit, bereits sehr kleine sprach­entwicklungs­verzögerte Kinder sehr spezifisch zu fördern (ab 2 Jahre), wofür "klassische" Therapie­formen nicht geeignet sind. Kein unspezifisches "Sprachbad", sondern ein gezielter, reizarmer Input sorgt dafür, dass das Kind verpasste Sprach­erwerbs­regeln nachträglich entdecken kann. In der aktuellen Spracherwerbs­forschung vertritt man inzwischen die Ansicht, Sprach­entwicklungs­verzögerungen / -störungen so früh wie möglich aufzuspüren und zu behandeln. Ein 4- bis 5-jähriges Kind benötigt auch nach Auswertung unserer Erfahrungen ungleich mehr Therapien über einen ungleich längeren Zeitraum als ein 2- bis 3-jähriges Kind.
  • Wir legen, je nach Einschätzung bereits erreichter Etappen­ziele, regelmäßig und individuell angepasst Therapie­pausen ein. Dieses Vorgehen hat sich wiederum besonders für sehr kleine Kinder als sinnvoll erwiesen, da hier Therapie­erfolge einerseits deutlich schneller erreicht werden und andererseits nach unseren gezielten Maßnahmen weitere Symptome zum großen Teil oft noch eigenregulativ überwunden werden können. Eine Verlaufs­diagnostik muss dann aber im Anschluss den aktuellen Sprach­entwicklungs­stand abklären, um entweder das weitere therapeutische Vorgehen zu planen (je nach Rest­symptomatik) oder aber die Therapie guten Gewissens zu beenden.

Wichtig: Die Eltern nehmen in aller Regel an jeder Therapie teil (zum Teil auch aktiv). Das hilft ihnen, das Problem ihres Kindes kennenzulernen, zu verstehen und so auch in der häuslichen Umgebung die Sprach­entwicklung ihres Kindes motiviert, kenntnisreich und ganz gezielt zu unterstützen.

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Therapiebereiche

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Therapie bei Kindern

  • umschriebene Sprach­entwicklungs­störung (SES), auch bei Mehr­sprachig­keit
  • Sprach­entwicklungs­störung bei Syndromen (z.B. Sotos-Syndrom, Mb. Down, Autismus), geistiger Behinderung und allgemeiner Entwicklungs­verzögerung
  • Verbale Entwicklungs­dyspraxie (kindliche Sprech­apraxie)
  • Lautfehl­bildungen
  • Stottern
  • Poltern
  • Mutismus
  • Fehlhörigkeit (Hörgeräte­versorgung, Chochlea­implant)
  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungs­störung (AVWS)
  • Lese- und Rechtschreib­störung (Legasthenie, LRS)
  • Zungenfunktionsstörung mit und ohne kieferorthopäd. Befund
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Therapie bei Erwachsenen

  • Neurologisch bedingte Sprach-, Sprech- und Stimm­störungen (Aphasie und nicht­aphasische Kommunikations­störungen, Alexie und Agraphie, Sprech­apraxie, Dysarthrie nach Schaganfall oder z.B. bei Mb. Parkinson, ALS, Multiple Sklerose)
  • Dysphagie (Schluckstörung) nach neuro­logischen Ereignissen oder oralen Tumoren Laryngektomie
  • Dysphonie (Stimmstörung)
  • Stottern
  • Poltern
  • Mutismus
  • Cochleaimplant
  • Geistige Behinderung
  • Zungenfunktionsstörung mit und ohne kieferorthopäd. Befund

Weiterführende Informationen zu den unterschiedlichen Behandlungs­feldern finden Sie im Menü unter "Links" auf den jeweiligen Seiten.

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Das Team

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Christiane Löffler
Logopädin
Praxis­inhaberin und fachliche Leitung seit 1999

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Charlotte Georgi, B.sc.
Logopädin
Bis April 2027 in Elternzeit

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Stellenangebot

Wir suchen ab sofort oder später eine Logopädin / einen Logopäden, auch für eine Teilzeitbeschäftigung, in unserer Praxis in Fürstenwalde.
Erforderlich ist ein Führerschein Klasse 3.

Download: Aktuelle Stellenanzeige Juli 2021 (PDF)

Stand: Juli 2021

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Behandlungswege

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Ausgewählte Behandlungs­wege und Therapie­verfahren

  • Kon–Lab / Penner (Sprach­entwicklungs­störung, ab 2 J.)
  • IKLF / Penner und Lenz (Leserechtschreib­störung)
  • Lidcombe / Schulte-Mäter (Stottern, ab 2,5 J.)
  • Mini-Kids, Kids / Schneider, Sandrieser (Stottern, 2 bis 12 J.)
  • Behandlungs­konzept nach van Riper und Zückner (Stottern im Jugend- und Erwachsene­nalter)
  • Vedit / Schulte Mäter (Verbale Entwicklungs­dyspraxie, ab 3 J.)
  • TAKTKIN / Birner-Janusch (Verbale Entwicklungs­dyspraxie)
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  • MUNDT / Petra Krätsch (Schlucktraining, ab 9 J.) und Face Former bei Muskelfunktions­störungen im Mund-/Gesichts­bereich
  • Behandlungs­konzept nach Warnke (Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungs­störung)
  • Variables Lesen / Marx & Lenz (Leseschwäche/-störung ab Klassenstufe 1)
  • LSVT (Dysarthrie z.B. bei Mb. Parkinson) / Lee Silverman
  • SYMUT / B. Hartmann (Mutismus bei Kindern)
  • KKS / Zückner (Poltern und Dysarthrie bei Erwachsenen)

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Die Praxis

Ärztehaus am Bahnhof
Karl-Marx-Straße 8
15517 Fürstenwalde

Tel / Fax: 03361 - 30 58 85

In unserer Praxis stehen 4 Therapie­räume zur Verfügung.

Wartezimmer, WC sowie alle Praxis­räume sind mit dem Rollstuhl erreichbar.

In unserem Ärztehaus befindet sich ein Fahrstuhl.

Therapieraum 1

Therapieraum 1

Therapieraum 4

Therapieraum 4

Warteraum

Warteraum

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Kontakt

Praxis für Logopädie - ChristianeLöffler

Karl-Marx-Straße 8
15517 Fürstenwalde

Tel / Fax: 033 61 - 30 58 85

E-Mail: praxis@logopaedie-loeffler.de

Terminvergabe

Terminanfragen nehmen wir ausschließlich telefonisch oder via E –Mail entgegen. Auch unser Anrufbeantworter steht dafür zuverlässig zur Verfügung. Wir melden uns spätestens innerhalb von 3 Arbeitstagen zurück.

Lage / Anfahrt

Unsere Praxis im "Ärztehaus am Bahnhof" befindet sich in direkter Nähe zum Bahnhof und Busbahnhof (5 Min. Fußweg) gegenüber der "Park-Apotheke". Parkplätze finden sich begrenzt auf dem Gelände des Ärztehauses, direkt in der Karl-Marx-Straße vor dem Gebäude und in der Friedrich-Engels-Straße in unmittelbarer Nähe.

Anfahrt: Routenplaner, bahn.de

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Terminwahrnehmung 8-14 Uhr möglich
Terminwahrnehmung flexibel möglich
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Fortbildungen

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Externe Fortbildungen 2016/2017

Die folgenden 4 Fortbildungen wurden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert. Nähere Angaben finden Sie unter www.esf.brandenburg.de.

  • 23.-26.02.2017: Modell­orientiere Aphasie­therapie - der Patho­linguistische Ansatz in Theorie und Praxis (Frau Gräfe, Frau Sellmann)
  • 30.11.-02.12. 2016: Vom Sprach­rhythmus zur Recht­schreibung (Frau Gräfe)
  • 13.01.2017: Grammatik und Sprach­verständnis in der Therapie nach Kon-Lab (Frau Gräfe)
  • 19.-21.05.2017: Behandlung früh­kindlichen Stotterns mit Lidcombe (Frau Gräfe, Frau Rentsch)

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Die Sie betreffenden Emails (Anfrage und Antworten) werden nach Abschluss der betreffenden therapeutischen Tätigkeit spätestens im nächsten Kalenderjahr gelöscht.

Einwilligung

Mit der Nutzung unserer Webseite willigen Sie in die beschriebene Verwendung personenbezogener Daten ein. Diese Datenschutzerklärung ist aktuell gültig und wurde am 25. Mai 2018 veröffentlicht.

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Impressum

Für den Inhalt verantwortliche Person

Christiane Löffler
Karl-Marx-Straße 8
15517 Fürstenwalde

E-Mail:
praxis@logopaedie-loeffler.de

Telefon:
03361-30 58 85

Telefax:
03361-30 58 85

Internetadresse:
www.logopaedie-loeffler.de

Berufsbezeichnung

Staatlich anerkannte Logopädin / verliehen in Deutschland

Berufsrechtliche Regelungen

- Gesetz über den Beruf des Logopäden

"Gesetz über den Beruf des Logopäden" (LogopG)
v. 7.5.1980 (BGBl. I S. 529)
www.gesetze-im-internet.de/logopg/

Zuständiges Gesundheits­amt

Dezernat 4 - Bildung, Gesundheit, Soziales
15848 Beeskow
Karl-Liebknecht-Str. 21/22

Berufshaftpflicht­versicherung

CONCORDIA
Thomas Starck
Berliner Str. 23
15848 Beeskow

Online-Streit­schlichtung
(ODR- Ver­ordnung)

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform für die außer­gerichtliche Online-Streit­beilegung (OS- Plattform) bereit, die unter www.ec.europa.eu/consumers/odr aufrufbar ist. Wir sind weder verpflichtet noch bereit, an dem Streit­schlichtungs­verfahren teilzu­nehmen.

Hinweis nach dem Verbraucher­streit­beilegungs­gesetz (VSBG)

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet an Streitbeilegungs­verfahren vor einer Verbraucher­schlich­tungs­stelle im Sinne des Verbraucher­streit­beilegungs­gesetzes teilzunehmen.

Quellenangaben
Fotos und Grafiken

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